Info

Holzmodul – Wohnraum preiswert & ökologisch

Trotz der Not und Mangel an Wohnraum sollte das Ziel sein, kostengünstig und schnell eine ökologisch nachhaltige Lösung zu schaffen. Das HOLZMODUL bietet hierzu zwei Grundprinzipien:

Modulare Bauweise

Die modulare Bauweise basiert auf vorgefertigten Wohnmodulen, die wie Container aneinander gekoppelt und wieder demontiert werden können.

Elementierte Bauweise

Die elementierte Bauweise ermöglicht eine individuelle Bauweise. Vorgefertigte Wand und Deckenelemente werden vor Ort verbunden und gewährleisten eine enorm kurze Bauzeit.
Das Holzmodul kommt z.B. in den Bereichen des sozialen Wohnungsbaus, als Wohnheime und Flüchtlingsunterkünfte zum Einsatz.
Holzdecken und -wände bieten ein angenehmes Raumklima durch ihre feuchteregulierende Eigenschaft. Die Holzoberflächen wirken zudem schallabsorbierend und optimieren hierdurch die Raumakustik, die bei vielen Menschen auf engem Raum von Bedeutung ist.

Kontakt:

Holzmodul WSK GmbH & Co. KG
Thanheimer Straße 40
72406 Bisingen
Telefon: +49 (0) 7476 9466923
Mobil: +49 (0) 171 4949368
Email: info[@]holzmodul.eu

Ausstattungsbeschreibung

1. Allgemein

Das Holzmodul besteht aus vier Grundkörpern:
Modul A Wohnmodul
Modul K Küchenmodul
Modul S Sanitärmodul
Modul V Verbindungsmodul
Die Module bestehen aus einer stabilen Holzrahmenbauweise, innen dampfdicht durch OSB-Platten hergestellt.

1.1. Abmessungen

Keine Anforderungen

1.2 Standardausführungen

Nachfolgend beschrieben

1.3 Wärmedämmung

Bauteil Boden
Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Stärke: 120 – 160 mm (je nach Anforderung)
Bauteil Außenwand
Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Stärke: 100 – 180 mm (je nach Anforderung)
Bauteil Decke/Dach
Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Stärke: 120 – 160 mm (je nach Anforderung)
Fenster
Kunststofffenster, 3-fach isolierverglast, Ug= 0,7 W/qmK
Alternativ: Ausführung in Holz oder Aluminium gegen Aufpreis
Außentüre
Kunststofftüre, geschlossenes Türblatt, Mehrkammerkonstruktion, U= 1,1 W/qmK
Optional: mit Glasfeld, 3-fach isoliervergalst, Ug= 0,7 W/qmK (gegen Aufpreis)
Optional: satiniertes Glas (gegen Aufpreis)
Alternativ: Ausführung in Holz oder Aluminium gegen Aufpreis

1.4. Schalldämmung

Schalldämmwerte auf Anfrage

2. Modulkonstruktion

2.1 Bodenelemente

Aufbau von oben nach unten:

  • Kunststoff-Bodenbelag, Stärke 1,5 mm Brandverhalten Bfl-s1 gemäß EN 13501-1 Europ. Klassifizierung: EN 685; Beanspruchungsklasse 23 – 31 Bahnen verschweißt ALTERNATIV: Linoleum gegen Aufpreis
  • OSB-Platte Stärke 25 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
  • Dampfsperre
  • Holzbalkenlage mit Wärmedämmung: Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 120 – 160 mm (je nach Anforderung) Konstruktionsvollholz 60/120 – 160 mm
  • Unterboden: 15-25 mm, Zementgebundene Spanplatte nach DIN EN 634-2 Klasse 2, nicht brennbar, Baustoffklasse A2-s1, d0 nach DIN EN 13501
ALTERNATIV: die Module könnnen auch auf die bauseits erstelle Bodenplatte aus Stahlbeton gestellt werden.

2.2 Dachelement

  • Folienabdichtung, Stärke 1,5 mm Brandverhalten Klasse E nach DIN EN 13501-1 Oberfläche oben, silbergrau ähnlich RAL 7001 Oberfläche unten, Vliesrückseite mit Selbstklebeschicht
  • OSB-Platte Stärke 22 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
  • Holzbalkenlage mit Wärmedämmung: Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 120 – 160 mm Konstruktionsvollholz 60/120 – 160 mm
  • Dampfsperre
  • OSB-Platte Stärke 15 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1

Dacheindeckung

Flachdachabdichtung mit folgender Leistung:
– 1-lagige EPDM Dachabdichtung
– Alternativ: 2-lagige Bitumenabdichtung
– Dachgully
– Dachrandaufkantung
– Notabläufe lt. Berechnung
– Berechnung der Dachentwässerung

Blecharbeiten

Sämtliche Blecharbeiten werden aus Tintanzinkblech hergestellt
– Außenliegendes Fallrohr
– Dachrandabdeckung am Flachdach
– Fallrohre werden an die bauseits erstellten Grundleitungen angeschlossen

2.3 Wandelement

Außenwand

Aufbau von innen nach außen:
Modular:
  • OSB-Platte Stärke 15 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
  • Holzständer mit Wärmedämmung: Dammmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 120 – 180 mm Konstruktionsvollholz 60/120 – 180 mm
  • Dampfsperre
  • Schichtholzplatte Stärke 15 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
Elementiert:
  • OSB-Platte Stärke 15 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
  • Holzständer mit Wärmedämmung: Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 120 – 180 mm Konstruktionsvollholz 60/120 – 180 mm
  • Holzfaserdämmplatte 40 – 60 mm
ALTERNATIV:
  • Innen anstelle OSB eine Gipsfaserverkleidung verspachtelt, tapeziert mit Raufaser und gestrichen, gegen Aufpreis
  • Innen mit zusätzlicher Installationsebene, gegen Aufpreis

Wohnungstrennwand

Aufbau von innen nach außen:
Modular:
  • OSB-Platte Stärke 15 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
  • Holzständer mit Wärmedämmung: Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 100 – 120 mm Konstruktionsvollholz 60/100 – 120 mm
  • Dampfsperre
  • OSB-Platte Stärke 15 mm, Е1 in Übereinstimmung mit EN 717-2 und Brandverhalten D-s2, d0 bzw. Dfl-s1 gemäß EN 13501-1
Elementiert:
  • 2-fach Fermacellplatte d= 12,5 mm
  • Holzständer mit Wärmedämmung:
    Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 100 – 120 mm Konstruktionsvollholz 60/100 – 120 mm
  • 2-fach Fermacellplatte d= 12,5 mm
  • Federschiene mit 20mm Dämmung
  • 1-fach Fermacellplatte d= 12,5 mm

Innenwand nicht tragend

Aufbau von innen nach außen:
  • 1-fach Fermacellplatte d= 12,5 mm
  • Holzständer mit Wärmedämmung: Dämmmaterial: Mineralwolledämmung, Schmelzpunkt > 1000 °, WLG 035 Brandverhalten A1 (nicht brennbar) gemäß EN 13501-1, 100 – 120 mm Konstruktionsvollholz 60/100 – 120 mm
  • 1-fach Fermacellplatte d= 12,5 mm

Fassadenbekleidung:

Für die Module stehen folgende Fassadebekleidungen zur Verfügung:
1. Abgestimmtes und zugelassenes Putzsystem mit einer 2 mm Körnung auf Putzträgerplatte
ALTERNATIV:
2. Fassadenbekleidung aus Faserzementplatten auf Unterkonstruktion, Fabrikat James Hardie
3. Fassadenbekleidung aus Siebdruckplatten auf Unterkonstruktion

2.4 Türen

Ausführung nach DIN, rechts oder links angeschlagen, nach innen oder außen öffnend Die Türen werden als furnierte Röhrenspanplattentüren in der Ausführung Buche, Weißlack, Laminat oder gleichwertig vorgesehen, einschl. Futter und Bekleidung. In den Falzen sind dreiseitig Gummidichtungen eingelegt. Bei der Drückergarnitur stehen Edelstahldrücker nach Muster als U- oder L-Form zur Auswahl. Bad und WC erhalten eine WC- Schloss.
Außentüre als Kunststofftüre, geschlossenes Türblatt, Mehrkammerkonstruktion, U= 1,1 W/qmK
Optional: mit Glasfeld, 3-fach isoliervergalst, Ug= 0,7 W/qmK (gegen Aufpreis)
Optional: satiniertes Glas (gegen Aufpreis)
Optional: Antipanikstange (gemäß EN1125), Obertürschließer (gegen Aufpreis) Alternativ: Ausführung in Holz oder Aluminium gegen Aufpreis
Die Ausführung und Stückzahl der Innen und Außentüren stehen in Abhängigkeit mit dem geplanten Grundriss.

2.5 Fenster

Kunststofffenster, weiß mit 70 mm starken Rahmenprofilen als 5 Kammer Profil, 3-fach isolierverglast, Ug= 0,7 W/qmK
Alternativ: Ausführung in Holz oder Aluminium gegen Aufpreis
In Nasszellen auf Wunsch, Satinato-Flolienbeschichtung für Sichtschutz

Sonnenschutz:

PVC-Rollladen als Vorbaukasten, Rollladenkasten mit Kurbel und Zwangsbelüftung. Einhand-Dreh-/Kippbeschlag

Innensimsen:

Sämtliche Fenster erhalten Carrara Marmor Simsen, Jura gelb, Carrara Giogia oder Agglo Carrara (Ausnahme Bad und Küche)

2.6 Estrich

Modular:
Ohne Estrich, Dämmung und Schallschutz durch doppelte Elemente (Decke unteres Modul + Boden oberes Modul)
Elementbau:
Anhydritestrich als „Schnellestrich“ in einer Stärke von 45 mm auf Trittschalldämmung (nur in der elementierten Bauweise möglich)

2.7 Schlosserkonstruktionen

Außentreppen:
Als Stahltreppe aus verzinkten Stahlprofilen mit Gitterrostauftritte aus verzinktem Stahl, gemäß statischer Erfordernis, Geländer Konstruktionen aus verzinkten Flachstahlprofilen
Absturzsicherungen:
Konstruktionen aus verzinkten Flachstahlprofilen

3. Gebäudetechnik

3.1 Sanitärinstallation

Der Hausanschluss für Wasser und Abwasser erfolgt bauseits durch den Besteller. Bei dem Wasserdruck sind die maximalen Druckvorgaben der Boiler von 6 bar zu berücksichtigen und bei Bedarf ein Druckminderungsprofil am Hausanschluss bauseits zu ergänzen.
Abwasserleitungen werden in Kunststoffrohren, DN 50, 70, 100 ausgeführt und durch die Modulwand geführt; die Ableitung des Abwassers in ein genehmigtes Abwassernetz erfolgt durch den Besteller bauseits entsprechend der örtlichen Vorschriften. übernimmt der Kunde unter Einhaltung der lokalen Vorschriften.
Wasserleitungen: PP-R Verrohrung gemäß EN ISO 15874
Sanitärmöbel und Armaturen gemäß Modulgrundriss

3.2 Elektroinstallation und Beleuchtung

Wohnbereiche:
– 2 Steckdosen
– 2 Lampenauslässe mit Wandleuchte
– 2 Lichtschalter
Kochbereiche:
– Geräteanschlüsse für Kücheninstallation
– 6 Steckdosen
– 2 Lichtschalter
– 4 Wandleuchten
– Verlegung nach DIN VDE 0100-520:2013-06 und der DIN VDE 0298-4:2013-06
– FI-Schutzschaltung
– Verteiler in Lager-/ oder Büromodul
Sanitärbereiche:
– 4 Steckdosen
– 2 Lampenauslässe mit Wandleuchte
– 1 Lichtschalter
– Mechanische Abluft, Feuchtesensor gesteuert, Feuchtraum-Elektroinstallation
Der Anschluss an eine Erdung ist vorbereitet und muss vor Ort durch den Besteller vorgenommen werden vor Inbetriebnahme. Die Holzmodule werden über die vorhandenen CEESteckvorrichtungen elektrisch miteinander verbunden. Die Verbindung und Anschluss an die Stromversorgung muss durch eine Fachfirma erfolgen. Vor Anschluss sind die Leitungen zu prüfen, alle Geräte auszuschalten und die Boiler zu füllen. Hochdruckreiniger dürfen nicht zur Reinigung verwendet werden.

3.3 Lüftung und Heizung

Die Beheizung erfolgt wahlweise über Infrarot-Deckenheizkörper mit Thermostatsteuerung, über Fernwärme oder über eine Luft-Wärmepumpe. Die Fenster sind mit einem Lüfterprofil ausgestattet, eine regelmäßige Durchlüftung muss durch die Benutzer zusätzlich erfolgen, um eine erhöhte Raumfeuchte zu vermeiden. Gegen Aufpreis ist eine Beheizung über andere Heiztechniken in den Modulen möglich. Abhängig von der örtlichen Gegebenheiten.

4. Sonstiges

4.1 Aufbau / Montage / Statik / Wartung

Die Holzmodule sind erdbebensicher konstruiert, die Gründung hat örtlich in Abstimmung mit der Baubehörde und einem Prüfstatiker zu erfolgen. Die Maßnahmen zum vorbeugenden Brandschutz variieren zwischen Gemeinden und Bundesländern. Eine Klärung und Abstimmung mit der örtlichen Behörde ist erforderlich. Anpassungen an die Brandschutzauflagen sind auf Anfrage unproblematisch möglich. Als Gründung ist ein sickeroffenes Kiesbett vorzubereiten.
Die Module werden auf bauseits beigestellten Fundamenten mit mindestens 4 Auflagepunkten gesetzt gem. Fundamentplan der Typenstatik. Die Fundamentdimension ist den örtlichen Verhältnissen anzupassen, sofern die Geologie von der Grundlage der Typenstatik abweicht. Die Höhengleichheit der Fundamente ist Voraussetzung für die Montage und den einwandfreien Stand der Gesamtanlage. Sollten die Auflagepunkte nicht waagrecht ausgerichtet sein, müssen diese in Breite des Rahmenprofils unterlegt werden.
Bei der elementwerten Bauweise sind Platten- oder Streifenfundamente möglich.
Die Ausführung der Fundamente muss einen freien Ablauf von Regenwasser gewährleisten. Bei der Aufstellung der Anlage ist auf die Nutzlasten und die regionalen Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen. Strom, Wasser – und Abwasseranschluss sind bauseits vorzubereiten. Die Anschlusswerte hängen von der Anlagengröße ab und werden durch die HOLZMODUL WKS GmbH angegeben. Bei abweichender Gründung, Aufstellung oder nachträglicher Änderung an den Holzmodulen erlischt die diesbezügliche Haftung und Gewährleistung. Von einer Modifizierung wird daher abgeraten. Die Montage erfolgt durch einen Kran.

 

Die Ausführung der Fundamente muss einen freien Ablauf von Regenwasser gewährleisten. Bei der Aufstellung der Anlage ist auf die Nutzlasten und die regionalen Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen. Strom, Wasser – und Abwasseranschluss sind bauseits vorzubereiten. Die Anschlusswerte hängen von der Anlagengröße ab und werden durch die HOLZMODUL WKS GmbH angegeben. Bei abweichender Gründung, Aufstellung oder nachträglicher Änderung an den Holzmodulen erlischt die diesbezügliche Haftung und Gewährleistung. Von einer Modifizierung wird daher abgeraten. Die Montage erfolgt durch einen Kran.

4.2 Zertifizierung

Holzmodul – RAL Gütezeichen | Holzhausbau

Holzmodul – RAL Gütezeichen | Holzhausbau

Holzmodul – DIN 1052 Holztafel | MPA

Holzmodul – DIN 1052 Holztafel | MPA

5. Ausstattungsoptionen

  • Aufrüstung der Decken und Wände zu F90
  • Aufrüstung auf DIN 4109 und erhöhte DIN 4109
  • Brandschutztüren TRS und T30
  • Behindertengerechte WC- und Sanitärzellen, Steh-WC
  • Ergänzende Sanitärausstattung (Bodenablauf, Metallspiegel, Boiler, Papierhandtuchspender, Druckreduzierventil, Seifenspender)
  • Vordach Wasseranschluss zusätzlich, Kleiderhaken
  • Brandmeldeeinrichtungen

6. Hinweis zu den Wartungsintervallen

6.1. Einzelmodule

Folgende Wartungsintervalle müssen zur Erlangung der vertraglichen Gewährleistung eingehalten werden:
  • Anschlüsse/Abläufe und Silikonfugen bei gefliesten Duschen sind ¼ jährlich zu prüfen (Silikonfugen unterliegen nicht der vertraglichen Gewährleistung).
  • Eine Dachbegehung (Steildach und Flachdach) durch einen Fachbetrieb ist jährlich erforderlich.
  • Heizungs- und Lüftungsanlage ist jährlich durch einen Fachbetrieb zu warten.
Download:
Ausstattungsbeschreibung.pdf